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Aktuelle Meldungen
jetzt trifft es auch Office 2013:

wer erst vor wenigen Jahren sein Geld hierin investiert hat, arbeitet ab Dienstag mit einem Auslaufmodell. Für viele Käufer ist das fatal. Kaum jemand will wegen Microsofts Update-Gebaren jetzt schon wieder ein neues Office 2016 kaufen – denn selbst das läuft nur noch zwei Jahre.

Ich verstehe die aktuellen Sorgen vieler Office-Nutzer sehr gut. Durch die immer kürzere Produkt-Lebenszeit stehen wir regelmäßig vor der Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder wir kaufen alle paar Jahre dasselbe Programm nochmal neu, bloß mit einer anderen Jahreszahl im Titel. Oder wir leben fortan mit kritischen Programmfehlern und Sicherheitslücken.

Meine Empfehlung lautet deshalb ganz klar: Es ist Zeit für Sie, dass Sie sich noch rechtzeitig nach einer Alternative zu Microsoft umsehen! Diese Alternative präsentiere ich Ihnen heute. Sie hat lebenslange Updates, ist völlig kostenlos und heißt LibreOffice.

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Meldungen zu Betriebssystem
Liebe Kunden,
Microsoft entwickelt Windows 10 kontinuierlich weiter, die nächste große Aktualisierung steht bereits in den Startlöchern. Dieses Mal soll die Installation besonders flott klappen
         
       
Das nächste große Windows 10-Update, das den Namen „Spring Creators Update“ (zu Deutsch „Frühlings Creators Update“) trägt, steht kurz vor der Fertigstellung. Im Laufe des Aprils soll es soweit sein. Und: Die Installation des Updates soll deutlich schneller erfolgen, als bei den Vorgängern.

Wie Joseph Conway schreibt, Manager im Windows Fundamentals Team, soll vom Start der Installation bis zum Zeitpunkt, an dem Nutzer weiterarbeiten können, nur 30 Minuten vergehen. Beim Creators Update dauerte der Prozess laut eigenen Angaben noch 82 Minuten. Erreicht wird das Ganze durch einen kleinen, technischen Trick.

Microsoft hat dafür die einzelnen Prozesse in der Online- und Offline-Phase neu aufgeteilt. Dafür werden zwei Prozesse, die früher in der Offline-Phase durchgeführt wurden, einfach in die Online-Phase gelegt. Das heißt, sie laufen künftig erst dann ab, während Sie Ihren PC bereits wieder nutzen. Warum Microsoft auf diese Idee nicht schon früher gekommen ist, bleibt mir aber schleierhaft.
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Aktuelle Bedrohungen
das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt derzeit vor alten Versionen der weit verbreiteten Software iTunes. Wer nicht umgehend aktualisiere, öffne Cyberkriminellen Tür und Tor.

                 

Wenn Sie ein Apple-Gerät wie ein iPhone, iPad oder iPod nutzen, haben Sie in der Regel auch iTunes auf Ihrem Computer. Das Programm dient zum Beispiel dazu, Dateien zu übertragen und Sicherungen anzulegen. Verwenden Sie das Programm unter Windows, sollten Sie es schnellstmöglich auf die neue Version 12.5.5 aktualisieren. Denn das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor Sicherheitslücken, die erst durch die Aktualisierung behoben werden.

Konkret beschreibt das BSI „mehrere Sicherheitslücken im iTunes Store […], die von einem Angreifer, während Sie im iTunes Store browsen, ausgenutzt werden [können], um beliebige Anweisungen auf Ihrem Rechner zur Ausführung zu bringen und damit Ihr System eventuell stark zu schädigen.“ Beispielsweise könnte sich solcher Schadcode auf manipulierten Internetseiten verstecken, die vorgeben, von Apple zu sein. Von der Sicherheitslücke betroffen sind alle alten iTunes-Versionen für Windows 7, 8.1 und Windows 10. Sollte das Programm beim Start nicht selbst ein Update anbieten, können Sie das mit Klicks auf das Fragezeichen und dann auf „Nach Updates suchen" selbst anstoßen.

Das BSI empfiehlt, das Update „möglichst zeitnah“ auszuführen. Denn Informationen über die Sicherheitslücke würden sich in Kreisen Cyberkrimineller rasend schnell verbreiten.



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das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt derzeit vor eine Sicherheitslücke im Windows Defender. Es gelte schnell zu updaten.

     

Das BSI warnt vor einer Sicherheitslücke im Windows-Schutzprogramm Defender. Diese würde alle Windows-Nutzer betreffen, die statt eines anderen Virenschutzprogramms auf den Windows-eigenen Schutz setzen. Eigentlich soll der Defender vor Viren und bösen Buben schützen, in diesem Fall reißt er aber gleich zwei kritische Lücken auf. Die eine ermöglicht das Einschleusen von Schadcode, die andere sichert Angreifern maximale Rechte, wodurch diese das die Kontrolle über den Computer an sich reißen können. Bereits eine verseuchte E-Mail oder eine Internetseite reichen.

Microsoft hat bereits reagiert und ein außerplanmäßiges Update für den Windows 10 Defender und die Betroffen Security Essentials für Windows 7 veröffentlicht. Wer nicht umgehend aktualisiere, öffne Cyberkriminellen Tür und Tor. Das Update wird von Microsoft automatisch verteilt, kontrollieren Sie aber besser, ob das bereits geschehen ist. Unter Windows 10 öffnen Sie dazu den Defender, klicken auf „Viren- & Bedrohungsschutz“, „Schutzupdates“ und „Nach Updates suchen“.



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Quelle: Computerwissen.de
Vorsicht, Täuschung!
So harmlos sehen Absender und Betreff der gefährlichsten E-Mail aus:




Die Mail kommt wohl von einem großen Telefonunternehmen! Erscheint auf den ersten Blick alles andere als verdächtig, oder?

Auch der Inhalt selbst scheint alles andere als heikel zu sein:

Die E-Mail scheint im Anhang eine harmlose Telefonrechnung
zu enthalten:



Auf den ersten Blick ist sie dem Original zum Verwechseln ähnlich ... Doch Vorsicht! Es handelt sich um eine extrem gefährliche Fälschung!

Sie sollten NIEMALS auf eine solche E-Mail reagieren! Und erst recht nicht auf den Link darin klicken oder gar den Anhang öffnen. Denn die Datei im Anhang installiert dann vollautomatisch ein gefährliches Schadprogramm.

Mit E-Mails wie diesen versuchen kriminelle Hacker immer wieder, sich Ihre persönlichen Daten anzueignen. Besonders schlimm:

Diese Betrugs-E-Mail hat sämtliche Spamfilter ungehindert passiert ...

Und ehe Sie sich versehen, ist schon einen Tag später Ihr Bankkonto abgeräumt.

Mit dieser einen E-Mail können Hacker zum Beispiel alle Passwörter für Ihr Online-Banking mitschneiden. Was Sie noch nicht ahnen: Ihr Konto wurde von Hackern komplett abgeräumt ...
... und das nur, weil Sie die gefährlichste E-Mail Deutschlands geöffnet haben!

Was glauben Sie, wie viele unwissende Opfer den Online-Kriminellen so in die Falle tappen? Denn diese E-Mail wird jeden Tag an knapp 87 % aller deutschen E-Mail-Adressen verschickt!



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Vorsicht bei Updates !!
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