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Bedrohungen

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Quelle: Computerwissen.de
Vorsicht, Täuschung!
So harmlos sehen Absender und Betreff der gefährlichsten E-Mail aus:


Die Mail kommt wohl von einem großen Telefonunternehmen! Erscheint auf den ersten Blick alles andere als verdächtig, oder?

Auch der Inhalt selbst scheint alles andere als heikel zu sein:

Die E-Mail scheint im Anhang eine harmlose Telefonrechnung
zu enthalten:



Auf den ersten Blick ist sie dem Original zum Verwechseln ähnlich ... Doch Vorsicht! Es handelt sich um eine extrem gefährliche Fälschung!

Sie sollten NIEMALS auf eine solche E-Mail reagieren! Und erst recht nicht auf den Link darin klicken oder gar den Anhang öffnen. Denn die Datei im Anhang installiert dann vollautomatisch ein gefährliches Schadprogramm.

Mit E-Mails wie diesen versuchen kriminelle Hacker immer wieder, sich Ihre persönlichen Daten anzueignen. Besonders schlimm:

Diese Betrugs-E-Mail hat sämtliche Spamfilter ungehindert passiert ...

Und ehe Sie sich versehen, ist schon einen Tag später Ihr Bankkonto abgeräumt.

Mit dieser einen E-Mail können Hacker zum Beispiel alle Passwörter für Ihr Online-Banking mitschneiden. Was Sie noch nicht ahnen: Ihr Konto wurde von Hackern komplett abgeräumt ...
... und das nur, weil Sie die gefährlichste E-Mail Deutschlands geöffnet haben!

Was glauben Sie, wie viele unwissende Opfer den Online-Kriminellen so in die Falle tappen? Denn diese E-Mail wird jeden Tag an knapp 87 % aller deutschen E-Mail-Adressen verschickt!

Amerika und seine Rechtsprechung sind immer wieder für Schlagzeilen gut. Diesmal könnt es Microsoft mal wieder erwischen. Es geht um die Update-Politik des Konzerns.

Harter Tobak: Microsoft soll durch das Update von Windows 7 auf 10 Daten zerstört und Computer beschädigt haben. Das behaupten zumindest die drei Windows-Nutzer, die Microsoft vor dem Bezirksgericht in Chicago verklagen. Windows 10 sei ein defektes Produkt, das keine ausreichenden Warnungen über die möglichen Risiken einer Installation bzw. eines Upgrades des Betriebssystems enthalte. Damit nicht genug.
Microsoft sei gescheitert, das „Windows 10-Upgrade mit ausreichender Sorgfalt zu entwerfen, auszuarbeiten und herzustellen sowie dieses im Handel zu platzieren". Aus diesem Grund sei es für Datenverlust und Hardware-Schäden verantwortlich. Eine der Klägerinnen behauptet etwa, dass sich Windows 10 ohne ihre Einwilligung installiert und danach Daten gelöscht habe – natürlich extrem wichtige. Experten sei es anschließend nicht gelungen, den PC zu reparieren, weswegen sie sich einen neuen anschaffen musste. Der Klage soll sich jeder US-Amerikaner anschließen können, der von Windows 7 auf Windows 10 umgestiegen ist und in Folge dessen Schäden an Hard- oder Software erlitten hat. Laut den Anwälten der Kläger könnten dafür Hunderttausende dafür in Frage kommen. Microsoft hat indessen die Vorwürfe als „haltlos" bezeichnet.
Schließlich sei es möglich gewesen, dass Update abzulehnen und zudem zurück zu Windows 7 zu gehen. Man darf gespannt sein, wie die Richter den Fall beurteilen. Ich halte Sie auf dem Laufenden.

Hacker zerpflücken Browser Edge



E
inmal im Jahr nehmen Hacker auf einer Veranstaltung die gängigen Browser ins Visier. Dieses Mal gab es einen eindeutigen Verlierer.

Auf der Pwn2Own geben sich Hacker ein Stelldichein und demonstrieren Sicherheitslücken in Browsern. Für die besten Hacks gibt es sogar Preisgelder. Microsoft dürfte nicht gefallen, was sich dort abspielte. Während sich letztes Jahr der Edge-Browser noch passabel schlug, wurde er diesmal nach allen Regeln der Kunst auseinandergepflückt. Der Browser wurde gleich auf fünf verschiedene Arten gehackt.

Bei zwei Angriffen zeigten Hacker sogar, dass über Edge der Ausbruch aus einer virtuellen Maschine möglich ist. Als sicherster Browser entpuppte sich Google Chrome. Keinem einzigen Teilnehmer gelang es, den Google-Browser zu knacken. Apples Safari wurde vier Mal erfolgreich gehackt. Mozilla Firefox wurde nur einmal bezwungen. Zudem sorgte er für Begeisterung, weil die die bei Pwn2Own demonstrierte Sicherheitslücke bereits einen Tag später geschlossen wurde.


Auf der Pwn2Own geben sich Hacker ein Stelldichein und demonstrieren Sicherheitslücken in Browsern. Für die besten Hacks gibt es sogar Preisgelder. Microsoft dürfte nicht gefallen, was sich dort abspielte. Während sich letztes Jahr der Edge-Browser noch passabel schlug, wurde er diesmal nach allen Regeln der Kunst auseinandergepflückt. Der Browser wurde gleich auf fünf verschiedene Arten gehackt.
Bei zwei Angriffen zeigten Hacker sogar, dass über Edge der Ausbruch aus einer virtuellen Maschine möglich ist. Als sicherster Browser entpuppte sich Google Chrome. Keinem einzigen Teilnehmer gelang es, den Google-Browser zu knacken. Apples Safari wurde vier Mal erfolgreich gehackt. Mozilla Firefox wurde nur einmal bezwungen. Zudem sorgte er für Begeisterung, weil die die bei Pwn2Own demonstrierte Sicherheitslücke bereits einen Tag später geschlossen wurde.

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