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Bedrohung durch Toolbars

Liebe Kunden,

ich melde mich bei Ihnen wegen einer neuen Gefahr zum Jahresbeginn 2017:

Sehr wahrscheinlich versteckt sich auch in Ihrem Internet-Browser eine gefährliche Toolbar von Ask, Yahoo, Google und Co.

Toolbars laden Sie sich in vielen Fällen automatisch herunter, sobald Sie kostenlose Software nutzen. Zum Beispiel Gratis-Spiele, Java, Adobe Flash und auch der beliebte Adobe Reader.

Meist installiert sich eine Toolbar automatisch. Besonders dann, wenn Sie nicht darauf achten, das Häkchen zu entfernen, mit dem Sie auf die Installation verzichten könnten.

Ist eine Toolbar erst einmal installiert, werden Sie sie so schnell nicht wieder los.

Zum einen taucht sie oft nicht in der Liste der installierten Programme auf. Zum anderen installiert sie automatisch einen "Registry access plugin". Doch was hat eine Toolbar in Ihrer Registry zu suchen?

Eine der nervigen Toolbars ist die bekannte und relativ weit verbreitete "Ask Toolbar".

Eine andere mit Spionageprogrammen verseuchte Suchmaschine ist zum Beispiel MyWebSearch.

Diese Toolbars braucht kein Mensch – und sie nerven ungeheuerlich. Toolbars verändern Ihre Browser-Startseite, übernehmen teilweise die Kontrolle über Ihren Browser und öffnen durch zusätzliche Schadsoftware klaffende Sicherheitslücken in Ihrem Windows, ohne dass Sie davon wissen!

Die meisten Toolbars können Sie nur schwer oder gar nicht mit eigenen Mitteln löschen. Sondern sie krallen sich tief in Ihr Windows-System! Selbst Profis haben mit ihrer Beseitigung größte Mühe.

Bereinigung ? : 08856 2237




Bedrohung aus der Dropbox:

Neuer Virus getarnt als Bewerbung - nicht öffnen
sollte das schon passiert sein Rechner nicht neu starten vorher alle Daten wegsichern


Achtung:
der Name „Locky" geistert seit Tagen durch die Medien und sorgt in Unternehmen jeglicher Art für Ungewissheit. Denn auch wenn die Bezeichnung eher an den lieben Nachbarshund von nebenan erinnert, steckt dahinter doch eine gefährliche Malwarewelle, die zurzeit weltweit ihr Unwesen treibt.

Die Ransomware namens „Locky" ist ein hochprofessioneller Verschlüsselungstrojaner, der per E-Mail-Anhang in der Inbox landet, sich über Word/Excel-Makros auf Windows-Systemen zusammenbaut und dann die Malware nachlädt. Das Ergebnis sind komplett verschlüsselte Daten, die meistens nur per Zahlung eines Lösegelds wiederhergestellt werden können. Die ersten Reaktionen auf diese Attacken waren: Die Computersysteme wurden heruntergefahren und es wurde wieder mit Zettel und Stift gearbeitet.

iTunes-Fake:
Neuer Versuch Geld abzuschöpfen


Fake-Anrufe:
Im Auftrag der Firma Microsoft bezüglich Sicherheitsproblemen sind mehrmals bei unseren Kunden angekommen, diese Leute versuchen sich darüber Zugriff auf Ihre Maschine zu erschleichen.

Allerhöchste Vorsicht: bei Mitteilungen unter den täuschend echt nachempfundenen Mails von Telekom; DHL; Paypal; Amazon etc. bitte keine Anhänge mit der Endung .zip öffnen, führte schon mehrmals innerhalb weniger Minuten zu kompletter Zerstörung der Daten, auch den angeschlossenen Backup-Geräten.


Bitte Sichern nicht vergessen !!

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Meldungen zum Windows 7

Liebe Kunden,

Microsoft hat vor ein paar Tagen offiziell das Ende von Windows 7 eingeläutet – aber was bedeutet das konkret? Ist das Betriebssystem jetzt etwa unsicher?

"Bereits heute wird Windows 7 weder den Ansprüchen der Anwender an moderne Technologien, noch den hohen Sicherheitsanforderungen von IT-Abteilungen gerecht“, lies der deutsche Windows-Chef Markus Nitschke vor ein paar Tagen verlauten. Das hört sich schlimmer an, an als es ist.

Das müssen Sie wissen: Microsoft unterscheidet zwischen dem Mainstream- und dem Extended-Support (grundlegender, erweiterter Support): In der ersten Update-Phase erhalten Nutzer neben Sicherheitspatches funktionale Verbesserungen. Diese schließen Sicherheitslücken, beseitigen Fehler, fügen neue Funktionen hinzu und verbessern das Tempo. Diese Phase ist längst vorbei, bereits 2015 stoppte das Unternehmen die Auslieferung von Aktualisierungen, die bestehende Funktionen optimieren und Fehler ausbessern. Microsoft befindet sich mit Windows 7 also in der zweiten und damit letzten Support-Phase: Es erscheinen also nur noch Sicherheits-Updates.

Diese stoppt das Unternehmen erst am 14. Januar 2020, ab diesem Tag gibt es überhaupt keine Aktualisierungen mehr. Bis 2020 sind Sie Viren, Würmern & Co. also nicht hilflos ausgeliefert. Ein Virenschutzprogramm gehört natürlich weiter zur Pflichtausstattung. Wenn Sie mich fragen: Kein Grund zur Panik. Sind Sie mit Windows 7 zufrieden, bleiben Sie erst einmal dabei. Ab 2020 führt dann aber tatsächlich kein Weg mehr an Windows 10 vorbei.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Zanker

Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss.

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Vorsicht bei Updates !!
Bedrohung durch E-Mails

Quelle: Computerwissen.de
Vorsicht, Täuschung!
So harmlos sehen Absender und Betreff der gefährlichsten E-Mail aus:




Die Mail kommt wohl von einem großen Telefonunternehmen! Erscheint auf den ersten Blick alles andere als verdächtig, oder?

Auch der Inhalt selbst scheint alles andere als heikel zu sein:

Die E-Mail scheint im Anhang eine harmlose Telefonrechnung
zu enthalten:



Auf den ersten Blick ist sie dem Original zum Verwechseln ähnlich ... Doch Vorsicht! Es handelt sich um eine extrem gefährliche Fälschung!

Sie sollten NIEMALS auf eine solche E-Mail reagieren! Und erst recht nicht auf den Link darin klicken oder gar den Anhang öffnen. Denn die Datei im Anhang installiert dann vollautomatisch ein gefährliches Schadprogramm.

Mit E-Mails wie diesen versuchen kriminelle Hacker immer wieder, sich Ihre persönlichen Daten anzueignen. Besonders schlimm:

Diese Betrugs-E-Mail hat sämtliche Spamfilter ungehindert passiert ...

Und ehe Sie sich versehen, ist schon einen Tag später Ihr Bankkonto abgeräumt.

Mit dieser einen E-Mail können Hacker zum Beispiel alle Passwörter für Ihr Online-Banking mitschneiden. Was Sie noch nicht ahnen: Ihr Konto wurde von Hackern komplett abgeräumt ...
... und das nur, weil Sie die gefährlichste E-Mail Deutschlands geöffnet haben!

Was glauben Sie, wie viele unwissende Opfer den Online-Kriminellen so in die Falle tappen? Denn diese E-Mail wird jeden Tag an knapp 87 % aller deutschen E-Mail-Adressen verschickt!

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